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Unternehmensphilosophie

Mit Gründung seines Unternehmens SAFEX®-Spezialeffekte im Jahre 1973 war es für Günther Schaidt völlig selbstverständlich, dass Effekte bzw. Effektgeräte eigentlich immer zuverlässig funktionieren müssen. Aus seiner Erfahrung als engagierter Hobby-Zauber­künstler war ihm sehr früh bewusst, dass ein schlechter Effekt schlimmer bzw. peinlicher ist als gar kein Effekt.

Insofern ist seit der Gründung die Firmen-Philosophie, dass SAFEX®-Erzeugnisse

  1. zuverlässig funktionieren müssen,
  2. der Kunde für sein Geld ein optimales Produkt erhalten muss und dass
  3. SAFEX®-Erzeugnisse möglichst immer in gleicher Qualität erhältlich sein müssen, Ersatzteile sollten auch über Jahr­zehnte zur Verfügung stehen.

Es bestehen jedoch Unterschiede zwischen „billigen konstruktiven Schnellschüssen“ und sorgfältiger Produkt-Planung und Ent­wicklung.

Überall dort wo hohe Funktion-Zuverlässigkeit und große Sicherheit erforderlich sind, kommen redundante Kompo­nenten zum Einsatz *).

Wissenschaftler und Wirtschaftsforscher streiten zurzeit, ob diese Vorwürfe an die Industrie gerechtfertigt sind.

Für SAFEX® gilt jedoch, dass ein Produkt dann eine geplante Obsoleszenz besitzt, wenn für den gleichen Verkaufspreis ein besseres Produkt möglich wäre. Mit anderen Worten, kann man durch geschickte Konstruktion und Auswahl besserer Komponenten bei gleichem Gesamtpreis ein besseres Produkt herstellen, ist dies Pflicht des Herstellers, alles andere wäre unfair.

Produktlebensdauer und Zuverlässigkeit hängen natürlich auch von dem Preis ab, den der Verbraucher bereit ist zu be­zahlen. So könnten zum Beispiel pyrotechnische Gegenstände statt mit einem mit 2 Anzündern versehen werden, wie dies zum Teil bei militärischen und Raumfahrt-Anwendungen üblich ist, wo es auch oft um die Rettung von Menschenle­ben geht. Bei Unterhaltungspyrotechnik ist dies, wenn die Arbeitssicherheit es nicht erfordert, unüblich, da nicht nur ein höherer Preis entstehen würde, sondern auch die Zündeinrichtungen leistungsfähiger sein müssten.

SAFEX® kann aber aufgrund von 44-jähriger Erfahrung sagen, dass ein Versagen einer Anzündvorrichtung (Zündpille) so extrem selten ist, dass sich ein 2. Zünder nicht lohnt.

SAFEX® verfährt seit Jahren so, dass technische Komponenten in der Regel nicht gewechselt werden, nur weil sich der Einkaufspreis erhöht. Nur wenn sich ein gleichwertiges Erzeugnis mit günstigerem Preis am Markt finden lässt, wird dieses nach sorgfältigen Tests verwendet, um den Verkaufspreis nicht erhöhen zu müssen. Grundsätzlich sind alle mit der Entwicklung beschäftigten SAFEX®-Mitarbeiter angehalten, möglichst ständig den Markt zu überwachen und danach zu schauen, ob gleichwertige oder gar bessere Produkte zu einem günstigeren Preis zu finden sind.

Diese werden dann, bevor sie in die Serienproduktion übernommen werden, ungewöhnlich gründlich geprüft. So hat SAFEX® zum Beispiel einen LED-Leuchttaster einem mechanischen und elektrischen Verschleißtest unterzogen, bei dem 1.000.000 Mal 5 Stück dieser Tasten betätigt wurden, um zu prüfen, ob die Herstellerangabe für 500.000 Schaltspiele auch glaubhaft sind.

Praktisch ständig werden elektrische und mechanische Komponenten bei SAFEX® im Dauertest geprüft, auch neue Ne­belgeräte und Effektgeräte werden über mehrere Jahre rund um die Uhr in Betrieb gehalten, um gewährleisten zu kön­nen, dass diese 100 % ED*) ermöglichen.

Auch alle chemischen Komponenten werden regelmäßig im Labor geprüft, bei Bedarf auch die Fertigprodukte in einem Praxistest, gleichzeitig wird die chemische und toxikologische Fachliteratur regelmäßig daraufhin durchgesehen, ob sich hinsichtlich einer Gefahreneinschätzung Veränderungen ergeben haben.

Die Einschätzung z. B., dass SAFEX®-Nebelfluid in der Anwendung praktisch völlig ungefährlich ist, muss seit 45 Jahren nicht infrage gestellt werden. Für alle Komponenten haben sich in den medizinischen und toxi­kologischen Datenbanken und Fach-Journalen keine anderen Einschätzungen ergeben*).

SAFEX® Nebel ist und bleibt somit ungefährlich, auch wenn »Besserwisser« immer wieder einmal bezüglich Inhaltsstoffe oder Wirkungsweise über Gefahren orakeln!

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*)Unter Redundanz versteht man, dass insbesondere Sicherheitssysteme mehrfach vorhanden sind bzw. Gefahren durch mehrfache Absicherung begegnet wird. „Diversitäre“ Redundanz ist sozusagen die Königsdisziplin, da hier die Sicherheitseinrichtungen nicht nur mehrfach, sondern auch in unterschiedlicher Form oder Technik vorhanden sind, sodass ein auftretender Fehler in der Regel nur ein Sicherheitssystem überwinden kann und nicht mehrere, weil sie gleichartig sind. (Beispiel: Autobremse hydraulisch, zusätzliche Handbremse mechanisch)

SAFEX® designt gefahrengeneigte Geräte in der Regel mit dreifacher Redundanz, ähnlich wie in der Luftfahrt. Dies bedeute, dass nicht nur, wie z. T. vorgeschrieben ist, eine 2. Sicherheitsmaßnahme vorgesehen sein muss, sondern dass eine 3., beide Regeleinrichtung überwachende zusätzliche Einrichtung vorhanden ist.

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*)Damit Geräte dauerhaft funktionieren, müssen ihre Funktionen ausreichend abgesichert sein. SAFEX® entspricht hier dem höchsten Standard. Die Geräte sind durch mehrfach diversitäre Redundanz so sicher, dass sie ohne Einschränkung 100 % ED (100 % Einschaltdauer) verkraften, also 24 Stunden rund um die Uhr auch in sensitiven Umgebungen eingesetzt werden könnten, ohne dass eine Gefahr von Ihnen auf die Umgebung ausgeht. Dies ist für Elektrowärmegeräte, insbesondere auch für Konsumer-Artikel wie Haushaltsgeräte etc. unüblich.

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*) In den wichtigsten internationalen medizinischen Datenbanken und Fachzeitschriften wird nicht ein einziger Fall beschrieben, bei dem eine Person durch künstlichen Nebel (nach dem SAFEX®-Prinzip) kausal verifiziert, ernsthaft erkrankte. Wenn über solche Dinge berichtet wird, dann über Symptome, die dem Bereich der Befindlichkeitsstörungen zuzuordnen sind, nicht persistieren und deren Verifizierung bekanntlich problematisch ist. Es gibt praktisch keine Kasuistik auf diesem Gebiet über die letzten 40 Jahren, die auf ernsthafte Gesundheitsschädlichkeit hinweist.

So wurde vor ca. 15 Jahren über eine Opernsängerin in San Francisco berichtet, die nach Inhalation von SAFEX®-Nebel sogar eine schwarze Substanz erbrochen habe. Recherchen haben jedoch ergeben, dass diese Person an fortgeschrittenem Alkohol-Abusus litt, bei es dem traurigerweise zu einer Perforation der Speiseröhre-Blutgefäße kommt und man Blut erbricht. Wenig später starb die Frau an ihrer Sucht.

Das Personen sehr individuell auf Theaternebel reagieren und auch manchmal ganze Gruppen Nebel als unangenehm, reizend oder belästigend empfinden, wird natürlich nicht bestritten, dies ist auch nicht vermeidbar. Alle sorgfältigen Untersuchungen zu diesem Problemkreis haben jedoch ergeben, dass solche Befindlichkeiten nicht auf gefährliche Stoffe oder Zersetzungsprodukte im Nebel beruhen, sondern auf individueller Empfindlichkeit bzw. Hyperreagibilität, zum Teil auch auf psychosoziale Prädisposition bzw. Angst vor Chemie.

Auch die aktuell diskutierte Problematik in Bezug auf E-Zigaretten beruht nicht auf seriösen, aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auf lediglich 2 jahrzehntealten, methodisch mangelhaften Studien.

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